Kleintheater Luzern: Inklusiver Kulturbetrieb – Mehr Inklusion auf, hinter & vor der Bühne

Das Kleintheater Luzern ist seit 2019 intensiv damit beschäftigt, den eigenen Betrieb auf verschiedenen Ebenen inklusiver zu gestalten und die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten. Seither hat sich gezeigt, dass verschiedene Ansätze nötig sind, um etwas in Bewegung zu setzen. Mit dem Fokus auf die drei konkreten Handlungsfelder Personalwesen, Programmgestaltung und Publikum möchte das Kleintheater Luzern über die Spielzeit 23/24 einen Ideenkoffer erarbeiten. Damit soll die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderung gefördert werden und zugleich sollen andere Kulturbetriebe, die im Bereich Inklusion tätig werden wollen, einfacher auf Erfahrungswerte zurückgreifen und schneller inklusive Angebote schaffen können.

Das Projekt «Inklusiver Kulturbetrieb» soll mittels definierter Massnahmen, wie bspw. der Festanstellung einer selbst betroffenen Person sowie der Institutionalisierung des Beirats, dazu beitragen, dass Hürden sowohl am Arbeitsplatz als auch im Veranstaltungs-Setting schneller und nachhaltiger abgebaut werden können.

Toolbox «Alle Inklusive»

Dokumentarfilm «Alle inklusive – ein Kleintheater will mehr»

Beteiligte Personen

Janine Bürkli, Co-Leitung Kleintheater Luzern ab Juli 2023

Fabienne Mathis, Co-Leitung Kleintheater Luzern ab Juli 2023

Jahn Graf, Verantwortlicher Inklusion

Markus Beeli, Beirat

Céline Dori, Beirat

Stefan Freiberger, Beirat

Sepp Huwiler, Beirat

Sonja Huwiler, Beirat

Emanuel Wallimann, Beirat

Mehr Informationen

www.kleintheater.ch

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Impressum

Autor*innen: Fabienne Mathis, Janine Bürkli
Grafikdesign: Kleintheater Luzern (Roman Häfliger) & INTR AG (Denise Häberli & Alina Scharnhorst)
Druck: Druckerei Odermatt AG
Verlag: Der gesunde Menschenversand GmbH, menschenversand.ch

Mit Unterstützung

der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia,
Beatrice Ederer-Weber
Stiftung, Ernst Göhner Stiftung,
Migros-Kulturprozent m2act.

Zudem danken wir Rayk Sprecher für die Prozessbegleitung, der Arbeitsgruppe bestehend aus

Markus Beeli, Stefan Freiberger, Jahn Graf, Silja Gruner, Edith Sidler, Joel Toggenburger und Emanuel Wallimann

sowie dem Soundingboard mit

  • Vertretenden von lnkluseum,
  • Kultur lnklusiv,
  • Kunstmuseum Luzern,
  • Museum Luzern,
  • Sogar Theater Zürich,
  • Sturzballett,
  • Tabula Musica,
  • TOBS Theater Orchester Siel

Solothurn, Vereinbar für die fachliche Begleitung und wertvollen Anregungen.

Tasty Future: Für eine zukunftsfrohe Esskultur

Tasty Future gibt Institutionen in der Schweizer Kulturlandschaft Impulse, ihr Gastronomie- und Verpflegungskonzept neu auszurichten – nachhaltig und möglichst Plant-based. Die Zürcher Aktivist*innen hinter der Initiative sind überzeugt, ein «Weiter so wie bisher» kann und darf es aufgrund des Klimanotstands nicht geben.

Mit gezieltem Nudging bei Entscheidungsträgerinnen, Vernetzungsarbeit und Wissensaustausch will die Initiative eine Dynamik im Kultursektor auslösen: Museen, Theater, Konzertorte, Kinos, Festivals und andere Kulturinstitutionen werden motiviert, mit der Unterstützung von Tasty Future konkrete und lustvolle Veränderungen in ihrer Gastronomie anzugehen. Im Kultursektor soll sich «the new normal» etablieren: pflanzlich, bio, lokal und mit Foodwaste-Konzept produzieren und konsumieren. So schafft Tasty Future eine grosse Signalwirkung gegenüber Künstler*innen, Publikum und breiter Öffentlichkeit und strahlt auf andere Städte und Branchen aus.

Tasty Future wurde 2021 von Daniel Hellmann und Barbara Ellenberger gegründet und umfasst mittlerweile ein stetig wachsendes Team von Food-Aktivistinnen.

Beteiligte Personen

Daniel Hellmann, Aktivist und Netzwerker, Zürich

Zoé Kilchenmann
, Foodsaverin und Organisatorin, Zürich

Alexandra Gavilano, Mind-Shifterin und Aktivistin, Faoug

Mehr Informationen

www.tastyfuture.ch
Instagram: tasty_future_ch