{"id":3624,"date":"2021-08-16T11:45:22","date_gmt":"2021-08-16T09:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m2act.ch\/?page_id=3624"},"modified":"2021-08-23T10:59:29","modified_gmt":"2021-08-23T08:59:29","slug":"dialog-02","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/dialog-02\/","title":{"rendered":"Dialogue #02"},"content":{"rendered":"\n<p>n.b. The German version can be found below. A translation into English does not yet exist.<br><br><meta charset=\"utf-8\"><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00abEine gute Mischung aus \u00dcbermut und Demut, Kreativit\u00e4t und Pragmatismus\u00bb<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Rebecca Frey und Bj\u00f6rn M\u00fcller im Dialog \u00fcber Transformationsprozesse in den Darstellenden K\u00fcnsten<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-bootstrap-blocks-row row\">\n\t\n\n<div class=\"col-12 col-md-6\">\n\t\t\t\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"157\" class=\"wp-image-3034\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.m2act.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/REBECCA_FREI_2.jpg\" alt=\"\"><br><strong>Rebecca Frey<br><\/strong>Tanzschaffende<br>Kommunikation m2act<\/p>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n<div class=\"col-12 col-md-6\">\n\t\t\t\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"157\" class=\"wp-image-3038\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.m2act.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/BM_4.jpg\" alt=\"\"><br><strong>Bj\u00f6rn M\u00fcller<br><\/strong>Transformationssoziologe &amp; -psychologe<br>Stride \u2013 the unSchool<\/p>\n\n\t<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n    <div id=\"text-shadow-box-block_60e31c480b13a\" class=\"mod-text-shadow-box\" data-scheme=\"white\">\n\t\t<p style=\"text-align: right;\">Dialog #02, Juni 2021<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Lieber Bj\u00f6rn<\/p>\n<p>m2act unterst\u00fctzt Kulturschaffende, die angetreten sind, um die Darstellenden K\u00fcnste zukunftsf\u00e4higer, diverser und fairer zu gestalten. Wie gehen wir diese Transformation gemeinsam an und sorgen daf\u00fcr, dass sie nachhaltig Wirkung zeigt?<\/p>\n<p><strong>Transformation heisst, das Zusammenspiel von Strukturen und Mindset zu \u00e4ndern. Oftmals geht man davon aus, dass Strukturen fix sind. Dass wir ihnen unterworfen sind. Ich pl\u00e4diere daf\u00fcr, Strukturen als etwas Bewegliches anzuschauen. Etwas, das wir selbst produzieren. Nur, wenn wir davon ausgehen, dass Strukturen gewachsen sind, und wir sie mit unserem allt\u00e4glichen Handeln immer wieder neu reproduzieren, k\u00f6nnen wir auch Einfluss auf ihre Gestaltung nehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Das bedingt ein hohes Mass an Eigeninitiative und Gestaltungswillen. m2act setzt genau dort an: Wir unterst\u00fctzen Kulturschaffende bereits in der Initialisierungsphase ihrer Ideen. <a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/gefoerderte-vorhaben\/\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Acht ausgew\u00e4hlte Ideen<\/span><\/a> werden zurzeit weiterentwickelt. Ein spannendes Vorhaben verfolgen zum Beispiel Mitarbeitende des Schauspielhaus Z\u00fcrich: Sie engagieren sich innerhalb ihrer Institution f\u00fcr eine \u00ab<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/projects\/praxis-der-fuersorge\/\">Praxis der F\u00fcrsorge<\/a><\/span>\u00bb im Umgang miteinander und in der Gestaltung der Hierarchien und Arbeitsweisen.<\/p>\n<p><strong>Sie wollen ver\u00e4ndern, indem sie etwas tun und dabei lernen. Struktureller Wandel passiert immer \u00abmittendrin\u00bb. Sie erproben Alternativen und machen sie salonf\u00e4hig. Wenn sie ihre Routinen transformieren und dies innerhalb der Organisation zeigen und zur Diskussion stellen, beeinflussen sie damit potentiell Normen, Infrastruktur und Diskurse. So k\u00f6nnten sie eine grundlegende Ver\u00e4nderung des sozialen Miteinanders anstossen.<\/strong><\/p>\n<p>Daf\u00fcr setzt sich auch die Plattform \u00ab<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/projects\/criptonite-access\/\">Criptonite: ACCESS<\/a><\/span>\u00bb ein. Sie b\u00fcndelt und verbreitet Ressourcen zu inklusiven k\u00fcnstlerischen Mitteln und Techniken. Stichwort \u00abAesthetics of Access\u00bb, also Zugangshilfen, mit denen B\u00fchnenst\u00fccke von Anfang an auch f\u00fcr Menschen mit beispielsweise Seh- oder H\u00f6rbehinderungen inszeniert werden.<\/p>\n<p><strong>Das ist ein gutes Beispiel f\u00fcr Praxiswandel durch die bewusste Gestaltung von Hilfsmitteln, Technologien und R\u00e4umen. Ihre Beschaffenheit wirkt sich auf das Verhalten der Nutzer*innen aus. Inklusion bedeutet, schon beim Design deren diverse Bed\u00fcrfnisse mitzudenken.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Kulturinstitutionen, die evaluieren wollen, f\u00fcr wen ihre herrschenden Standards eigentlich gedacht sind und wen sie damit ausschliessen, erarbeitet der Verein FemaleAct eine praktische <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/projects\/checkliste-fuer-kulturbetriebe\/\">Checkliste<\/a><\/span>. Ihr Ziel: die Repr\u00e4sentation von Gender und Diversit\u00e4t auf der B\u00fchne und im gesamten Theaterbetrieb zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Solche Evaluationen, und damit das bewusste Arbeiten mit neuen Standards, k\u00f6nnen helfen das Zusammenspiel von bewusster Gestaltung und unbewusster Beeinflussung durch den \u00abKontext\u00bb besser wahrzunehmen und anzusprechen: Wie gestalten wir unsere Strukturen und wie gestalten diese wiederum unser Tun? F\u00fcr mich ist der springende Punkt folgender: Allt\u00e4gliche Praxis besteht aus Gewohnheiten und Routinen. Wir handeln weit weniger bewusst als wir es oft gerne h\u00e4tten.<\/strong><br \/>\n<strong>\u00a0<\/strong><br \/>\nEs geht darum, unser Denken, Handeln, Entscheiden und Produzieren zu ver\u00e4ndern und zu hinterfragen. Dies innerhalb von Organisationsstrukturen zu tun, die sich \u00fcber Jahre hinweg herausgebildet und eingespielt haben, ist eine enorme Herausforderung.<\/p>\n<p><strong>Es braucht eine gute Mischung scheinbarer Widerspr\u00fcche: \u00dcbermut und Demut, Kreativit\u00e4t und Pragmatismus. Nur so kann man schlussendlich konkrete Praxis ver\u00e4ndern.<\/strong><\/p>\n<p>Es braucht auch viel Ausdauer, Gewohnheiten zu ver\u00e4ndern, passende neue zu finden und diese auch anzuwenden. Ich frage mich immer wieder, woher wir die Energie nehmen. Und oft scheitern wir daran, dass wir eigentlich ganz anders handeln wollen, als wir es praktisch tun.<\/p>\n<p><strong>Ja, dieses Ph\u00e4nomen ist In der Transformationsforschung gut bekannt. Es ist der \u00abKnowledge-Action-Gap\u00bb: die Diskrepanz zwischen unserer Einstellung und dem tats\u00e4chlichen Verhalten. Der zeigt sich insbesondere, wenn es um nachhaltiges oder faires Verhalten geht.<\/strong><\/p>\n<p>Und wenn man da m\u00f6glichst fr\u00fch, also schon in der Ausbildung ansetzt? Das wollen Tanzschaffende mit einem <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/projects\/curriculum-for-dancer-equity-safety-and-cultural-responsibility\/\">erg\u00e4nzenden Angebot im Lehrplan von Tanzhochschulen<\/a><\/span>. Studierende lernen faire und sichere Arbeitsbedingungen kennen und einzufordern.<\/p>\n<p><strong>Eine gute Idee, denn in Hochschulen werden gesellschaftliche Werte reproduziert, verankert und weitergegeben. Niederschwellig kann Peer Pressure aus dem Arbeits- und Bekanntenumfeld hier etwas bewirken. Wenn Menschen dazu erm\u00e4chtigt werden, sich zusammen mit anderen f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen einzusetzen, kann sich dies bis in die Ebene der allgemeinen Normen und Regeln auswirken; schlussendlich m\u00fcssen Standards f\u00fcr sichere Arbeitsweisen sich dann auch gesetzlich verankern.<\/strong><\/p>\n<p>Daf\u00fcr braucht es Komplizenschaft und gute Vernetzung unter den Kulturschaffenden. Netzwerkprojekte und Institutionen, die Leute daf\u00fcr zusammenbringen, k\u00f6nnten da etwas bewirken. Was braucht es ausserdem noch, um in den Darstellenden K\u00fcnsten einen Wandel voran zu treiben?<\/p>\n<p><strong>Transformationsarbeit braucht Motivation, Geduld und eine wachsende Zahl an Verb\u00fcndeten. Geduld mit Dingen, die sich nur langsam ver\u00e4ndern. Man muss den Wert kleiner Schritte sch\u00e4tzen. Es braucht die Kraft einer Art kritischen Hoffnung, die antreibt, immer wieder neu aufzustehen und es wieder und wieder zu versuchen. Zusammen. Heute. Morgen. \u00dcbermorgen.<\/strong><\/p>\n<p>Danke, Bj\u00f6rn f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n    <\/div>\n\n\n\n    <div id=\"text-shadow-box-block_60f031d26cfab\" class=\"mod-text-shadow-box\" data-scheme=\"yellow\">\n\t\t<p><strong data-rich-text-format-boundary=\"true\">Bj\u00f6rn M\u00fcller\u00a0<\/strong>ist Transformationssoziologe und Mitgr\u00fcnder von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.stride-learning.ch\/de\/\">STRIDE \u2013 the unSchool<\/a>\u00a0f\u00fcr soziale Innovation und Ko-Kreation, Mitinitiator des gesellschaftlichen Aktionsforschungsprojekts\u00a0\u00ab<a href=\"https:\/\/www.stride-learning.ch\/de\/transformatik\/\">Transformatik<\/a>\u00bb\u00a0und Vizepr\u00e4sident Stiftungsrat Science et Cit\u00e9. Er begleitet seit vielen Jahren transformative Projekte an der Schnittstelle von Forschung, Kunst &amp; Kultur, Unternehmertum &amp; Aktivismus in ihrer Zusammenarbeit und dem Zusammenspiel von Struktur und Freiheit.<\/p>\n<p><strong data-rich-text-format-boundary=\"true\">Rebecca Frey\u00a0<\/strong>hat an der Universit\u00e4t Lausanne Anglistik, Germanistik, Theatergeschichte und Dramaturgie studiert. Sie bewegt sich als T\u00e4nzerin und Dramaturgin in der freien Szene an den Schnittstellen von Tanz, Performance und Feminismus. Seit 2020 ist sie im Team von m2act verantwortlich f\u00fcr die Kommunikation und die laufende Weiterentwicklung der Toolbox.<\/p>\n    <\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>n.b. The German version can be found below. 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