{"id":3612,"date":"2021-08-04T16:17:56","date_gmt":"2021-08-04T14:17:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.m2act.ch\/?page_id=3612"},"modified":"2021-08-23T11:00:18","modified_gmt":"2021-08-23T09:00:18","slug":"dialog-01","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/dialog-01\/","title":{"rendered":"Dialogue #01"},"content":{"rendered":"\n<p>n.b. The German version can be found below. A translation into English does not yet exist.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00abUm Neues zu denken, muss Bisheriges konstruktiv befragt werden\u00bb<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Rebecca Frey und Moritz von Rappard im Dialog \u00fcber Ko-Kreation<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-bootstrap-blocks-row row\">\n\t\n\n<div class=\"col-12 col-md-6\">\n\t\t\t\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"157\" class=\"wp-image-3034\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.m2act.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/REBECCA_FREI_2.jpg\" alt=\"\"><br><strong>Rebecca Frey<\/strong><br>Tanzschaffende<br>Kommunikation m2act<\/p>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n<div class=\"col-12 col-md-6\">\n\t\t\t\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"157\" class=\"wp-image-3540\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.m2act.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/MORITZ_VON_RAPPARD.jpg\" alt=\"\"><br><strong>Moritz von Rappard<\/strong><br>Kulturschaffender<br>Projektentwickler, Vermittler<\/p>\n\n\t<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n    <div id=\"text-shadow-box-block_60e317640b135\" class=\"mod-text-shadow-box\" data-scheme=\"white\">\n\t\t<p style=\"text-align: right;\">Dialog #01, Februar 2021<\/p>\n<p>Lieber Moritz,<\/p>\n<p>im Oktober 2020 hast du den <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/m2actsuedpol\/\">m2act Kickoff<\/a><\/span> im S\u00fcdpol Luzern mitgestaltet: \u00abWerkzeuge f\u00fcr <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/glossar\/\">kulturelle Ko-Kreation<\/a><\/span>\u00bb lautete der Titel des zweit\u00e4gigen Workshops. Kulturelle Ko-Kreation war auch Kernthema bei der Auswahl der durch m2act <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/gefoerderte-vorhaben\/\">gef\u00f6rderten Projekte<\/a><\/span> \u2013 du warst Mitglied der Jury. Was verbindest du mit diesem Begriff?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ko-Kreation wird auf Wikipedia als eine Methode, ein Prozess oder das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Sch\u00f6pfungsprozesses bezeichnet und verweist auf die Herkunft des Begriffs aus Marketing und Wirtschaftswissenschaften. Dort ist ganz konkret die Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen aus der Zusammenarbeit von Konsument*innen und Anbieter*innen gemeint. Mir scheint, im Kulturbereich reicht das Spektrum der Vorstellung von Ko-Kreation von schlichtweg jeglicher k\u00fcnstlerischen Zusammenarbeit bis zu ausdr\u00fccklich bereichsverbindenden Entwicklungen. Nimmt man so etwas wie Mitmachtheater, Flashmobs oder Selfies-Hochladen mal raus, bezieht man das Publikum f\u00fcr mein Verst\u00e4ndnis jedoch noch viel zu selten in die grundlegenderen gestalterischen Prozesse mit ein. <\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den neun von m2act gef\u00f6rderten Vorhaben steht der sparten- und bereichsverbindende Aspekt von Ko-Kreation im Vordergrund. Ein Grossteil der Projekte l\u00e4sst sich keiner klassischen Sparte \u2013 wie Kleinkunst, Performance, Theater oder Tanz \u2013 zuteilen. Und von Anfang an arbeiten die Kulturschaffenden gleichberechtigt mit unterschiedlichsten Expert*innen zusammen: Urbanist*innen, Soziolog*innen, Historiker*innen, Biolog*innen oder Menschenrechtsaktivist*innen. Gemeinsam setzen sie sich mit Rassismus, der Klimakrise oder feministischem Protest auseinander. Dabei erproben sie partizipative Arbeitsweisen. Ich bin gespannt darauf zu sehen, welche Formate und Methoden sie kreieren und nutzen, um ihre Vorhaben umzusetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tats\u00e4chlich halte ich genau diese Art von Zusammenarbeit f\u00fcr eine grosse Chance \u2013 nicht nur der Darstellenden K\u00fcnste, sondern des kulturellen Angebots im Allgemeinen. Die Menschen, insbesondere in den westlichen Gesellschaften, individualisieren sich immer st\u00e4rker. Da w\u00e4re es als gegenl\u00e4ufige Str\u00f6mung doch grossartig, wenn k\u00fcnstlerische Projekte R\u00e4ume entwickeln und anbieten, in denen unterschiedlichste Menschen zusammenfinden, um sich \u00fcber ihre Perspektiven, Bed\u00fcrfnisse und \u00c4ngste auszutauschen und dar\u00fcber hinaus gemeinsames Gestalten erproben.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr solche Prozesse fehlen oft geeignete R\u00e4ume und passende Rahmenbedingungen. Auch an konstruktiven Tools mangelt es noch. Die <a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/en\/toolbox\/g3\/\">g<sup>3<\/sup><span style=\"text-decoration: underline;\">&#8211;<\/span><\/a><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/toolbox\/g3\/\">Methode<\/a><\/span>, die wir mit dir im Workshop im S\u00fcdpol ausprobiert haben, \u00f6ffnet da aus meiner Sicht neue T\u00fcren: Sie ist eine hilfreiche Anleitung f\u00fcr die Zusammenarbeit in heterogenen Gruppen und gibt einen engen, aber klaren Rahmen f\u00fcr kulturelle Ko-Kreation \u2013 und bleibt zugleich spielerisch. Als Teilnehmerin konnte ich gemeinsam mit Menschen, die ich vorher nicht kannte, einfach mal loslegen und leicht und intuitiv Neues entwickeln. Halbfertige Ideen wurden im Workshop laufend von der Gruppe erg\u00e4nzt und gesch\u00e4rft. Innert k\u00fcrzester Zeit haben wir so Projektprototypen entworfen. Mein Fazit: Je diverser die Gruppe zusammengesetzt ist, desto reicher der Schatz an Ideen und desto spannender die Resultate.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Absolut, auch aus meiner Sicht wirkt sich bei der Arbeit mit der g<sup>3<\/sup>-Methode die Vielfalt der Gruppenkonstellation positiv auf die Qualit\u00e4t der Ergebnisse aus. Initiator*innen kultureller Projekte bewegen sich oftmals in mehr oder weniger grossen Blasen. Aber gerade wenn es um gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen gehen soll, k\u00f6nnen und sollten ihre Ideen durch Sichtweisen von aussen verbessert werden, bevor das Projekt in die \u00d6ffentlichkeit geht. g<sup>3 <\/sup>steht f\u00fcr \u00abgemeinsam gesellschaft gestalten\u00bb. Die Methode ist in erster Linie als Angebot gedacht, um Teilhabe und \u00d6ffnung im kulturellen Bereich zu f\u00f6rdern. Im besten Fall ist damit an verschiedenen Punkten einer Projektentwicklung eine Zusammenarbeit mit Aussenstehenden m\u00f6glich, die von allen Beteiligten als inspirierend erlebt wird.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die sechs Leitf\u00e4den der g<sup>3<\/sup>-Methode sind jetzt Teil der <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.m2act.ch\/#toolbox\">m2act Toolbox<\/a><\/span>. Sie stehen bereit zur freienAnwendung und Weiterentwicklung. Gemeinsam mit den Initiant*innen der gef\u00f6rderten Projekte wird das m2act Team die Toolbox fortlaufend mit weiteren Methoden und praxisnahen Tipps erweitern. Individuelle Erkenntnisse bieten damit anderen Kulturschaffenden einen Mehrwert oder Inspiration. Erhalte ich als Kulturschaffende von m2act keine F\u00f6rderung, kann ich hier trotzdem profitieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mir gef\u00e4llt, dass m2act den Fokus weitet. Es wird nicht wie \u00fcblich nach einem Kriterienkatalog im Hinblick auf das Ergebnis gef\u00f6rdert, sondern vielmehr r\u00fccken auch die Arbeitsweisen in den Fokus. Ich finde wichtig, dass F\u00f6rdermodelle geschaffen werden, die faires und nachhaltiges Arbeiten unterst\u00fctzen. In Deutschland gibt es ebenfalls vielf\u00e4ltige Diskussionen und Forderungen in dieser Richtung. Doch die Finanzierung von Lern- und Ver\u00e4nderungsprozessen wird meines Wissens kaum oder sogar gar nicht unterst\u00fctzt.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zudem fehlt auf Seite der Kulturschaffenden f\u00fcr diese Prozesse oftmals die Zeit. Im Tanz erlebe ich das immer wieder. Unter st\u00e4ndigem Produktionsdruck ist es schwierig, verinnerlichte Vorgehensweisen und Haltungen zu <em>ver<\/em>lernen. Ich muss mir das erst bewusst machen. Dann kann ich loslassen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr ein neues Denken und Arbeiten hilft vor allem, das <\/strong><strong>Bisherige konstruktiv zu befragen: Wenn ich keinen konkreten Ver\u00e4nderungsbedarf habe, hilft mir auch kein Tool. Ich muss etwas \u00e4ndern wollen. Ich muss hinreichend Glauben an meine Selbstwirksamkeit aufbauen k\u00f6nnen. Ich muss wohlwollend den anderen und gegebenenfalls auch einer hilfreichen Methode gegen\u00fcber an den Start gehen. Dann passiert mit Sicherheit etwas: Beobachte ich dabei, dass es sich zum Besseren wendet, mache ich weiter so. Wenn es schlimmer wird, probiere ich etwas anderes aus. Ganz im Sinne des Dreiklangs von Erproben \u2013 Pr\u00fcfen \u2013 Anpassen!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine passende Schlussnote und genau das Motto, das ich mir nach dem g<sup>3<\/sup>-Workshop auch pers\u00f6nlich zu Herzen genommen habe. Vielen Dank, lieber Moritz, f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch!<\/p>\n    <\/div>\n\n\n\n    <div id=\"text-shadow-box-block_60f030566cfa9\" class=\"mod-text-shadow-box\" data-scheme=\"yellow\">\n\t\t<p><strong>Moritz von Rappard <\/strong>hat an der Universit\u00e4t K\u00f6ln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und P\u00e4dagogik studiert und arbeitet seit 1997 als Projektentwickler und Vermittler an der Schnittstelle von gesellschaftlich relevanter und k\u00fcnstlerisch kreativer Arbeit. Nach einer Weiterbildung im Bereich Mediation und Moderation war er von 2017 bis 2020 Projektleiter bei der Stiftung Genshagen und ist seitdem wieder selbstst\u00e4ndig t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Rebecca Frey<\/strong>\u00a0hat an der Universit\u00e4t Lausanne Anglistik, Germanistik, Theatergeschichte und Dramaturgie studiert. Sie bewegt sich als T\u00e4nzerin und Dramaturgin in der freien Szene an den Schnittstellen von Tanz, Performance und Feminismus. Seit 2020 ist sie im Team von m2act verantwortlich f\u00fcr die Kommunikation und die laufende Weiterentwicklung der Toolbox.<\/p>\n    <\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>n.b. The German version can be found below. 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